Referenzen

 

Wohn- & Geschäftsbauten

Am alten Hafen 5 und Neue Reihe 20/21 in Cuxhaven

Architekt:

Prof. Dr. Wolf R. Eisentraut
Krumme Straße 75
10585 Berlin

Bauherr:

Siedlungsgesellschaft Cuxhaven AG
Gorch-Fock-Straße 29
27472 Cuxhaven

Gebäudedaten:

6 Geschosse
Bruttogeschossfläche
Bauausführung 2007 / 2008
Das Bauwerk besteht aus einem um 1890 errichtetem Hauptgebäude (unterkellert) und einem um 1910 erstellten Anbau (Ostseite, nicht unterkellert). Es handelt sich um einen freistehenden Mauerwerksbau auf Streifenfundamenten (Teilkeller, 1. bis 4. Geschoß und DG) mit massiver Kellerdecke (Kappen zwischen Stahlträgern), Holzbalkendecken über den übrigen Geschossen und einem Pfettendach. Die Baumaßnahme umfasst folgende Abschnitte: Das bestehende Hauptgebäude wird grundlegend, einschließlich diververser Umbauten, saniert. Die neuen Außenwände werden aus Porotonmauerwerk inkl. Außendämmung erstellt. Die bestehenden Außenwände werden auf grund des Denkmalschutzes von innen gedämmt. Als Geschoßdecken werden Stahlbetonplatten eingebaut. Es wird ein komplett neuer Dachaufbau (6. Geschoß) mit Pfettendach auf einer neuen Spannbetonfertigteildecke errichtet. An der Nordseite des Gebäudes wird ein eingeschossiger Gastraum mit Dachterrasse angebaut.

Parkstraße 36/37 in Berlin-Weißensee

Architekt:

Dipl.-Ing. Brenn & Pohle
Wollankstraße 134
13187 Berlin

Bauherr:

BC Generalbau GmbH
Ludwigstraße 23
09113 Chemnitz

Gebäudedaten:

2 mehrgeschossige, voll unterkellerte Wohnhäuser
2 Doppelhäuser Typ A und B
Bauausführung 2005 / 2006
Auf dem Grundstück Parkstraße 36/37 Berlin-Weißensee wurden folgende Neu- und Umbaumaßnahmen durchgeführt: Die Wohngebäude bestehend aus Vorderhäusern und Seitenflügeln wurden komplett modernisiert und instand gesetzt. Es erfolgten Anbauten im 1. bis 3. OG (Terrassen und Balkone) und es wurden Fahrstühle eingebaut. Um weiteren Wohnraum zu gewinnen, wurden die Dachgeschosse komplett ausgebaut. Im Turmbereich wurden die Gebäude aufgestockt. Die hofseitige Tiefgarage wurde neu errichtet. Desweiteren wurden im Hinterhofbereich zwei Doppelhäuser Typ A und B neu gebaut.

Weinstraße 32 / Ecke Friedensstraße 8 in Berlin-Friedrichshain

Architekt:

Dipl.-Ing.Architekt Peter Brenn
Wollankstraße 134
13187 Berlin

Bauherr:

WBF Wohnungsbaugesellschaft Friedrichshain
Warschauer Straße 39/40
10243 Berlin

Gebäudedaten:

7 Wohngeschosse und 1 Keller-
geschoss (Mieterkeller und Haustechnikräume)
Gesamtwohnfläche ca. 1.790 qm
Baukosten ca. 3,6 Mio. DM
Bauausführung 2000 – 2001
Das unterkellerte Gebäude gegenüber dem Volkspark Friedrichshain (KG, EG, 1.-6.OG / DG) ist ein sanierter Berliner Altbau mit vier bestehenden Vollgeschossen und einer neuen zweigeschossigen Aufstockung einschließlich Eckturm und hofseitigen Dachterrassen. Die vorhandenen Balkone wurden saniert und in den aufgestockten Geschossen in gleicher Form neu errichtet. Für die tragenden Innen- bzw. Außenwände wurden im Neubauteil 24 cm KS-Mauerwerk (Schallschutz) bzw. 36,5 cm Porotonmauerwerk (Wärmeschutz) verwendet, wobei die vorhandenen Giebel einen Vollwärmeschutz erhielten. Für die neuen Geschossdecken wurden Filigrandecken (d =18cm) mit einem schwimmenden Estrich verwendet. Die vorhandenen Holzbalkendecken wurden saniert, teilweise verstärkt bzw. durch Massivbereiche ersetzt. Sämtliche Steil- und Flachdachbereiche wurden in Holzbauweise mit stählernen Pfetten ausgebildet. Die neuen Treppen bestehen aus Stahlbetonläufen, die schalltechnisch mittels SCHÖCK-Tronsolen von den Stahlbetonpodesten abgetrennt wurden. Um die vorhandenen Fundamente zu entlasten wurden sie durch eine neue Stahlbetonbodenplatte ergänzt und verstärkt (Übertragung der vorh. Wandlasten im KG durch kurze Dübel aus Profilstahl).

Dietzgenstraße 22-24 in Berlin-Pankow

Architekt:

Dipl.-Ing. Brenn & Pohle
Heidenfeldstraße 15
10249 Berlin

Bauherr:

Grundstücksverwaltunsgesellschaft Moldenhauer
Platanenallee 1
14050 Berlin

Gebäudedaten:

5 Geschosse und 1 Tiefgaragengeschoss Bruttogeschossfläche ca.1.150 qm + 630 qm Tiefgarage
Baukosten ca. 4,5 Mio. DM
Bauausführung 1998 / 1999
Das unterkellerte Gebäude mit Durchfahrt (KG, EG, 1.-3.OG und DG) steht auf einer Bodenplatte d= 45cm. Weiterhin wurden eine Tiefgarage und ein Anbau (Durchfahrt, Verbindungsbau zur vorhandenen Bebauung) errichtet. Für die tragenden Innen- und Außenwände kommen im Keller und EG Stahlbeton 24cm bzw. 25cm und in den oberen Geschossen KS-Mauerwerk 24cm zum Einsatz. Die Wärmedämmung erfolgt mittels Vollwärmeschutz. Die Geschossdecken sind zweiachsig gespannte Stahlbetonplatten (d~18cm) mit einem schwimmenden Estrich. Es wurde ein Pfettendach mit stählernen First- und Mittelpfetten angeordnet. Die Dachaussteifung erfolgte durch kreuzweise verspannte BMF- Windrispenbänder 40 x 3,0 (auch im Dach des Anbaus). Die Treppenanlage besteht aus Stahlbetonläufen, die schalltechnisch mittels SCHÖCKTronsolen von den Stahlbetonpodesten abgetrennt wurden. Die Podeste erhalten aus Schallschutzgründen einen schwimmenden Estrich. Die Stahlbetonbodenplatte und die Stahlbetonkellerwände des Wohn- und Geschäftshauses sowie der Tiefgarage sind für drückendes Grund- bzw. Schichtenwasser bemessen. Sie sind als weiße Wanne aus WU-Beton mit entsprechender Dehn- und Arbeitsfugenausbildung (Fugenbänder) ausgebildet.

Spaldingstraße 218 in Hamburg

Grundlegende Betoninstandsetzung im Balkonbereich. Guterachterliche Stellungnahme sowie Konzeption der Instandsetzung

Yorckstraße 59 in Berlin

Greulichstraße 8 in Berlin-Marienfelde

Kastanienallee 120 in Berlin-Pankow

u.v.a.m.

Gesundheitsbauten

SANA Klinikum Berlin-Lichtenberg

Pflegewohnheim "Abendsonne" Volkradstraße 30 in Berlin-Lichtenberg

Architekt:

Dipl. Ing. Stefan Bonnet
Pfarrer-Wenk-Platz 6
85622 Hohenbrunn

Bauherr:

PGGS
Fanningerstraße 32
10365 Berlin

Gebäudedaten:

Pflegewohnheim, 1 Unter-,
1 Erd- und 4 Obergeschosse
Bruttogrundfläche: ca. 6.029 qm
Bruttorauminhalt: ca. 19.369 m³
Baukosten: ca. 12,7 Mio. DM
Bauausführung: 2001
Das Gebäude wurde in massiver Bauweise errichtet und gliedert sich in 3 Bauteile. Die Konstruktion des Gebäudes besteht aus einem Stahlbetonskelett mit aussteifenden Kernen und tragenden Außenwänden als Schotten. Die Decken aus Stahlbeton wurden zwischen den Schotten gespannt. Im Mittelbau wurden Flachdecken, auf Stützen und Wandscheiben gelagert, verwendet. Die Aussteifung erfolgte über Wandscheiben. Die beiden Flügelbauten werden vom Mittelbau über Fugen abgetrennt. Die Gründung erfolgte über eine lastabtragende Fundamentplatte. Das flachgeneigte Dach besteht aus einem Pfettendachstuhl in Holzkonstruktion.

Medizinisches Zentrum Fanningerstraße 32 in Berlin-Lichtenberg

Architekt:

Deubzer König Architekten
Knesebeckstraße 77
10623 Berlin

Bauherr:

PGGS
Fanningerstraße 32
10365 Berlin

Gebäudedaten:

Krankenhaus, 1 Unter-,
1 Erd- und 4 Obergeschosse
Bruttogrundfläche: ca. 6.804 qm
Bruttorauminhalt: ca. 27.595 m³
Baukosten: ca. 21,4 Mio. DM
Bauausführung: 2001
Die Konstruktion des Gebäudes besteht aus einem Stahlbetonskelett mit aussteifenden Kernen und tragenden Außenwänden. Der Keller wurde als "weiße Wanne" ausgebildet, die Decken als unterzugslose Flachdecken mit sehr schlanken Stahlbetonstützen. Innerhalb der großzügig verglasten Fassade wurden Stahlstützen mit Feuerschutzbekleidung gewählt.

Pflegeheim Theodor-Brugsch-Straße. 18 in Berlin-Buch

Architekt:

PBS Planungsbüro Stein
Weißenburger Straße 28
13595 Berlin

Bauherr:

PGGS
Fanningerstraße 32
10365 Berlin

Gebäudedaten:

Pflegewohnheim für 140 Bewohner
3 Geschosse und 1 Kellergeschoss
Bruttogrundfläche: ca. 8.670 qm
Bruttorauminhalt: ca. 27.360 m³
Baukosten: ca. 17,6 Mio. DM
Bauausführung: 1999 - 2000
Die Konstruktion des Gebäudes besteht aus Stahlbetonwänden und -decken, die weitestgehend in Fertigteile bzw. Elemente mit Ortbetonergänzung aufgelöst wurden. Aus statisch-konstruktiver Sicht sind zwei Besonderheiten hervorzuheben: Die Gestaltung der Cafeteria im Erdgeschoss erforderte größere Abfangungen von tragenden Wänden der Obergeschosse über monolithischen Wandscheiben. Der Einbau von Stahlbeton-Fertigbadzellen für jedes Appartement erfolgte gleitend im Zuge des Rohbaus.

Immanuel-Krankenhaus Berlin-Buch

Architekt:

PBS Planungsbüro Stein
Weißenburger Straße 28
13595 Berlin

Bauherr:

PGGS
Fanningerstraße 32
10365 Berlin

Gebäudedaten:

Hollenbachstift Duderstadt

Schulbauten

Schulbauten

Architekt:

Architekturbüro Franzke
Königsberger Straße 3
12207 Berlin

Bauherr:

Gemeinde Hoppegarten
OT Dahlwitz-Hoppegarten
Lindenalle 14
15366 Hoppegarten

Gebäudedaten:

5 Niedrigenergiehäuser
Bruttogeschossfläche: ca. 5.740 qm
Baukosten: ca. 14,3 Mio. DM
Bauausführung: 1997-1998
Statt einem großen Gebäude das alle Funktionen umfasst, wurde die Schule in 6 Einzelgebäude gesplittet, die den Maßstab und den räumlichen Charakter des Dorfangers aufnehmen. Die Gebäude sind als Niedrigenergiehäuser konzipiert, die den Anforderungen der neuen Wärmeschutzverordnung mehr als gerecht werden, nicht nur durch die hohen Dämmwerte, sondern auch durch die passive Nutzung der Sonnenenergie. Alle Gebäude wurden weitgehend in vorgefertigter Bauweise hergestellt. Diese spiegelte sich in niedrigen Baukosten und extrem kurzen Bauzeiten wieder.
Die Gründung erfolgte über eine Sohlplatte auf Streifen- und Einzelfundamenten. Eine Unterkellerung war nicht vorgesehen. Das Tragwerk besteht aus einem Stahlskelett, ausgesteift durch Wandtafeln und Decken. Diese bestehen aus vorgespannten Stahlbetonhohlplatten. Die Stahlstützen und Unterzüge sind mit Gipsfaser-Feuerschutzplatten ummantelt, und größtenteils in die vorgefertigten Wandtafeln integriert. Die Turnhalle selbst erhielt ein Tragwerk aus Stahlstützen und Leimholzbindern, die Anbauten wurden in der selben Art wie die Schulbauten ausgeführt.
Dach:
Das Tragwerk der Dächer besteht aus Nagelbindern. Teilflächen sind als Pfettendach ausgeführt. Die Pultdächer haben eine Tonpfanneneindeckung und sind als Kaltdach ausgebildet. Unter den Bindern befindet sich eine abgehängte Gipskartondecke beziehungsweise eine Akustik-Rasterdecke. Die Wärmedämmung besteht aus Mineralwollematten. Die Trauf- und Giebelflächen sind mit beschichteten Faserzementplatten verschalt.
Außenwände:
Die Wände sind als Rahmenelemente vorgefertigt. Die Rahmen bestehen aus Holz, ausgefacht mit Mineralwolle. Die Beplankung besteht aus Gipsfaserplatten. Die Außenflächen erhalten einen Vollwärmeschutz aus Hartschaurnplatten und sind fugenlos verputzt.
Treppen:
Die Treppen bestehen aus vorgefertigten Betonwerksteinstufen und Podesten auf einer Unterkonstruktion aus Stahl.
Decken:
Die abgehängten Decken bestehen aus Gipskartonplatten oder aus schallabsorbierenden Systemplatten. Die Decke zwischen den Geschossen erreicht F 90-A ( Gesamtkonstruktion), die über dem Obergeschoss E 30-B.

Denkmalpflege

Schloss Oranienburg

Planung:

Büro für Bauwerkserhaltung
in der Denkmalpflege
Bauausführung:
Bähn Bau (Zimmerei, Dachdecker)

Bauherr:

Stadt Oranienburg / Hochbauamt
Förderer:
Lindenalle 14
15366 Hoppegarten

Gebäudedaten:

Sanierung
Verstärkung und Neueindeckung des Dachstuhles in 3 Bauabschnitten
Ausführungszeitraum 1993 - 1995
* Untersuchung der Bausubstanz und Dokumentation (detailliertes Gutachten) * Ausschreibung und Vergabe der Bauleistungen nach VOB * Bauvorbereitung (Abstimmung Denkmalpflege, Bundesanstalt für Materialprüfung, Restaurateuer) * Schrittweise Sanierung * Bauleitung Bauherrenseite * Detailaufmasse während Einrüstung an Stuckfassade * Rechnungsprüfung - Schlussdokumentation

Dorfkirche Marwitz

Planung:

Büro für Bauwerkserhaltung
in der Denkmalpflege
Bauausführung:
Zimmerei Thielemann, Dachdecker Gabsch

Bauherr:

Kirchengemeinde Marwitz
vertr. durch Pfarrer Fricke
Förderer
Landesamt für Denkmalpflege

Gebäudedaten:

Sanierung
Instandsetzung und Verstärkung der Turm-, Dachstuhl- und Deckenkonstruktion
Ausführungszeitraum 1993 - 1996
(3 Bauabschnitte)
* Prüfungsgutachten für Sachverständigenabschluss als Grundlage für die Ausschreibung der Leistungen * Sanierung des innenliegenden Fachwerkes des 4. Turmgeschosses * Neueindeckung des Turmes, Erneuerung Fassadenanstrichs * Sanierung der einzelnen Turmgeschosse * Ausschreibung, Vergabe u. Kontrolle der Bauleistungen nach VOB * Fördermittelbeantragung, Kostenkontrolle * Bauvorbereitung (Abstimmung Denkmalpflege * Sanierung des gesamten Dachstuhles inkl. Schwammsanierung * Bauleitung über alle Phasen der Baudurchführung * Dokumentation aller Bauphasen

Pfarrhaus Wustrau

Tiefbau & Objektüberwachung

Schlitzwände Tiergartentunnel

Ausführung:

Arbeitsgemeinschaft Lenné-Dreieck
Wayss & Freytag AG
E. Heitkamp GmbH
Ed. Zübhn AG NL Berlin

Bauherr:

Deutsche Bahn AG

Gebäudedaten:

ca. 20 m tiefe Baugruben
Schlitzwände 1,20-1,50 m dick
nur einfache Rückverankerung bzw. Trägerrost am Wandkopf Ausführungszeitraum 1996 - 1997
* tiefste Baugrube im Neubaugebiet Potsdamer Platz / Lehrter Bahnhof * bestehend aus Hauptbaugrube l=250m / b=50m Nebenbaugrube als Wendebereich für die Tunnelbohrmaschinen l=50m /b=60m mit Brillenwand (Wand mit Durchbrüchen) und Zwischenwand zur Hauptbaugrube * Baugrube im Zwischenzustand durch Trägerrost abgestützt * Unterwasserbetonsohle (1,50m dick) mit Zuganker * Schlitzwände 1,20m bzw. 1,50m dick mit nur einer Ankerlage am Kopf * wegen der sehr großen Schlitzwandlänge (ca. 25m) verbunden mit der alleinigen Kopfhalterung wurden spezielle Berechnungsannahmen des Grundbauinstitutes der TU-Braunschweig verwendet , um eine sinnvolle Bewehrung der Schlitzwände überhaupt zu ermöglichen

Bewehrungsabnahme Bundeskanzleramt Berlin

Entwurfsverfasser:

Axel Schultes Architekten
Lützowplatz 7
10785 Berlin

Bauherr:

Im Auftrag der Bundesrepublik Deutschland für die Bundesregierung
Bundesbaugesellschaft Berlin mbH

Gebäudedaten:

9 Geschosse und 2 Untergeschosse
Bruttogeschossfläche: ca. 73.855 qm
Bruttorauminhalt: ca. 283.460 m³ Baukosten: ca. 450 Mio. DM
Bauausführung: 1997 - 2000
* Bundeskanzleramt bestehend aus - Tiefgarage - Leitungsgebäude - 4 Verwaltungsflügel - Kantinentrakt - Gebäude für Wache - Spreebrücke zum Kanzlergarten * Abnahme der Bewehrung ( Rundstahl und Spannstahl) nach den Bewehrungsplänen als Qualitätssicherung für die ausführenden Firmen vor der Abnahme durch den Prüfingenieur * in der Hochphase des Rohbaus waren 400 Baufacharbeiter in 2 Schichten auf der Baustelle beschäftigt

weitere Vorhaben / Gutachten

Penny Markt und Fachmarkt Fressnapf Alt Kausldorf / Ecke Chemnitzer Str. Berlin

Entwurf:

ABI GmbH
Goethestraße 34
13086 Berlin

Bauherr:

GBR Bauherrengemeinschaft
Alt Kaulsdorf 6 / Chemnitzer Straße
Vertreten durch Schlattmann Wohnbau GmbH
Auf dem Dorn 21
48161 Münster

Gebäudedaten:

1 Geschoss, Sonderbau nach § 2 (4) BauOBln
Bruttogeschoßfläche: 1.510 m²
Umbauter Raum: 9.636 m³
Baukosten ca.: 788.000 €
Bauausführung: 2005 - 2006

weitere Vorhaben / Gutachten